Romane schreiben sich nicht so leicht, wie etwa Kurzgeschichten – doch es macht unendlich mehr Spaß, sie aufzubauen, auszuarbeiten und dann mit dem Schreiben anzufangen. Am Anfang nicht wissend, wohin die Reise geht.
So entstehen viele Sisas Storys. Ein Impuls im alltäglichen Leben, eine Erfahrung, etwas das erzählt wird. Eine Idee wird geboren. Und schließlich kommt es ganz von alleine.

Am liebsten sind ihr DIE Geschichten, die einen realen Hintergrund haben. Darauf legt sie sehr viel Wert wenn es um die schönste Nebensache der Welt geht. Der Leser muss das Gefühl bekommen, er taucht mit ihr ein in diese Welt, er ist mittendrin und am Liebsten ist es ihr, wenn es sich für ihn anfühlt, als hätte er das alles selbst erlebt.

BDSM-Bücher sollen – nach Meinung der Autorin, so authentisch und realistisch wie möglich sein. Und dann darf es auch mal richtig zur Sache gehen. Die Gedanken sind frei, nicht wahr? Ob auf der passiven Seite, oder auf der aktiven – die Möglichkeiten sind so breit gesäht, wie es Menschen gibt.